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Marken in der Kinowerbung. Emotionen, die bewegen.


Als Full-Service-Dienstleister bieten wir sowohl die komplette Durchführung der gesamten Kampagne als auch einzelne Steps aus der Angebotspalette, zum Beispiel falls ein Werbefilm oder Kinospot bereits fertig vorliegt. Darüber hinaus beraten wir Sie gern auf Honorarbasis, falls Sie Kinowerbung über Dritte einkaufen und sich nicht sicher sind, ob das Verhältnis der Kosten zum Gross Rating Point, Zielgruppenaffinität und die Budgetoptimierung in der Mediaplanung voll ausgeschöpft wurden.

Dies gilt auch für Kinowerbung in der Schweiz, in Österreich, Luxemburg, Belgien, Frankreich, England, in den Niederlanden und in Dänemark.

In den meisten Filmtheatern ist Kinowerbung möglich und seit Bestehen der Kinematographie ein in Deutschland bewährter und vom Publikum sogar erwarteter Bestandteil des Vorprogramms. Werbung bewusst geniessen in entspannter Atmospähre und im Umfeld grosser Emotionen.

Angefangen von einem einzigen Kinosaal bis hin zu komplexen Zusammenhängen kann in ganz Deutschland Kinowerbung gebucht werden.
Die Sekundenpreise sind nicht nur moderat, sondern auch nachvollziehbar, da sie in der Regel auf den von der FFA - Filmförderungsanstalt Berlin - erhobenen Jahresbesucherzahlen basieren.

Die für jeden Kinosaal so ermittelten Besucherzahlen eines Jahres werden für viele Filmtheater zudem von der IVW - Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. Berlin - in 10.000er-Schritten zu Staffeln aufbereitet. Diese Staffeln bzw. Preisgruppen begründen die Sekunden-Basis-Preise der einzelnen Kinosäle für die Kinowerbung dann im nachfolgenden Geschäftsjahr, zum Beispiel für 1 Sekunde je Spielwoche.

Auch vor bestimmten Spielfilm kann ein Einsatz erfolgen und dies sogar so lange, bis eine gewünschte Kontaktstärke erreicht ist.

Neben den reinen Schaltkosten, also den Vorführungen im Kino an sich, müssen Kinospots und Werbefilme natürlich erst einmal hergestellt, auf Kinofilm kopiert und zusätzlich für digitale Kinos in Komponenten verpackt werden, mit denen eine digitale Wiedergabe im Kino erst möglich wird. Und schliesslich sollen die Filminhalte dem Kino auch übermittelt werden. Dies geschieht auf dem Postweg und online von einem Playout-Center direkt auf die Kinoserver.

Wie Spielfilme müssen auch Werbefilme von der FSK - Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft - vor der ersten öffentlichen Vorführung freigegeben werden. Dies erfolgt nach einem Antragsverfahren. Freigaben erfolgen in den Abstufungen »freigegeben ab 6, 12, 16 oder 18 Jahren« oder »freigegeben ohne Altersbeschränkung« sowie mit oder ohne einer sog. Feiertagsfreigabe.

Besonderheiten gelten für Tabakwerbung und in der Werbung für alkoholische Getränke. Werbefilme aus diesen Branchen kommen zum Beispiel nicht zu Vorstellungen zum Einsatz, die vor 18:00 Uhr beginnen.

Werbevorführungen beginnen zu der für den Spielfilm öffentlich bekannt gegebenen Uhrzeit im dunklen Kinosaal. Es gelten dieselben Bedingungen wie für das Hauptprogramm, allerdings muss gewährleistet sein, das die Werbemittel, also Filmkopien und Digital Cinema Packages, dieselben Voraussetzungen erfüllen.

Im Rahmen der Qualitätssicherung werden nahezu alle Kinowerbung vorführenden Filmtheater jährlich mehrfach unangemeldet von einem unabhängigen Dienstleiter auf ordnungsgemässe Vorführungen der Werbung im Kino hin kontrolliert.

Und nicht zu vergessen: Nach Ende der Kampagne müssen alle Film-Materialien und Datenträger ökologisch unbedenklich entsorgt werden.

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