Kunst-Kino-Sponsoring

KUNST KINO SPONSORING DEUTSCHLAND
ART CINEMA SPONSORING GERMANY

SAISON 2017 / BIS 1. NOVEMBER 2017
BEREITS AUSVERKAUFT 20.07.17 BIS 16.08.17

250 KINOSÄLE, 4 WOCHEN, 20 SEKUNDEN UND 1 PREIS


KunstKino-SponsoringKunstKino-Sponsoring national umfasst 88 Städte mit 250 Kinosäle in 182 Filmkunsttheatern und Programmkinos, viele davon mehrfach preisgekrönt. Im jüngsten Erhebungszeitraum wurden in den von uns berücksichtigten Sälen mit insgesamt über 46.000 Sitzplätzen und 5.000 wöchentlichen Vorstellungen über 7,2 Millionen Eintrittskarten verkauft, nahezu allesamt von der FFA erfasst und IVW überprüft.

Einfacher als der Kauf eines Bahntickets, verlässlich in der Performance und sogar persönlich jemand da, wenn es zwischendurch mal etwas zu besprechen gibt: Das ist unser Package. Vergeuden Sie keine Zeit mit kinospezifischen Spezifikationen, Adaption, Selektion, Distribution, Administration und regelmässigen Qualitätskontrollen. Dafür gibt es uns und einen Komplettpreis für alle Werbevorführungen inklusive Einbindung von vorhandenem Material in den kinospezifischen Workflow ohne überraschende Aufschläge oder Zusatzkosten:

Im ersten Schritt werden die für KunstKino-Sponsoring geeigneten Kinosäle nach den Kriterien unabhängiger, externer Juroren aus Verbänden und Institutionen auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene auf jüngstem Stand ausgewählt. Für den Kinostart wird das Paket als Festauftrag eindeutig fixiert.

Im zweiten Schritt werden beim Kunden vorhandene HD-Clips, zum Beispiel von Webseiten oder Videoportalen, auf deren Einsatztauglichkeit hin nach den Kriterien von Kinoqualität überprüft. Auf Wunsch kann kostenfrei ein Sponsoren-Signet von 4 bis 5 Sekunden für das Spotende hergestellt werden. Die Gesamtlänge des Sponsoren-Trailers beträgt in jedem Fall 20 Sekunden. Nach Fertigstellung wird ein Video zur Abnahme zur Verfügung gestellt und nach dessen Freigabe alle Formalitäten bei der FSK erledigt. Zu diesem Zeitpunkt beträgt die Vorlaufzeit bis zum Kinostart 10 Werktage.

Im dritten Schritt wird ein kinogerechtes Digital Cinema Distribution Master (DCDM) nach den international gültigen Normen der Digital Cinema Initiatives (DCI) gemastert, von dem Digital Cinema Packages (DCP) für den Playout in alle Kinoserver der beteiligten Kinos distribuiert werden. Die Performance läuft hier zu allen regulären Vorstellungen vier Wochen lang. Über die gesamte Laufzeit erfolgt ein Controlling mit Leistungs- und Qualitätsmanagement durch kompetente Branchenexperten.

Der Gesamtpreis für dieses Paket beträgt 69.900,- Euro netto (AE-fähig) zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Der Zeitraum 20.07.17 bis 16.08.17 ist bereits ausverkauft. Letzter Termin für einen Kinostart ist Donnerstag, der 5. Oktober 2017 mit einer vierwöchigen Einsatzdauer bis Mittwoch, 1. November 2017.


PERFORMANCE
EINZIGARTIG IN DEUTSCHLAND


KunstKino-PerformanceHochwertige Marken können nur in einem hochwertigen Programmumfeld gedeihen.

KunstKino-Sponsoring ist hoch emotionales sowie nachhaltiges Kultur-Sponsoring und die echte Alternative zum sich selbst disqualifizierenden Sport-Sponsoring mit teuren wie flüchtigen Markenauftritten zu unkalkulierbaren Risiken und der Gefahr von Verwechselbarkeit, Verwässerung und Negativimage.

KunstKino-Sponsoring ist kein «fundraising» und auch keine Spendenaktion, Sponsoren erhalten echte, marktäquivalente Leistungen.

KunstKino-Sponsoring gewährleistet den von Sponsoren gewünschten, exakt kalkulierbaren und durchweg positiv wahrgenommenen Auftritt mit unvergleichlicher Impactstärke.

Wer Markenauftritte beim «public viewing» schätzt, wird KunstKino-Sponsoring lieben:
Kino ist fesselndes, wetterunabhängiges «public viewing» auf höchstem Niveau und das Tag für Tag.

KunstKino-Sponsoring setzt auf eine nachhaltige Imagepflege und Unternehmenskommunikation, beginnend bei der Preselection auf Basis von Urteilen unabhängiger Experten aus Europa, dem Bund und der Länder sowie begleitet von unabhängigen Kontrollinstanzen.

KunstKino-Sponsoring ist als Standalone-Engagement an sich bereits herausragend, aber auch die ideale Vertiefung und Ergänzung von «social media» mit sinnvollen Verknüpfungen von Interaktivitäten.

Filmkunsttheater und Programmkinos konnten ihre Besucherzahlen nicht nur halten, sondern sogar steigern. Dank ihres Nutzerkreises unterliegen sie weniger Besucherschwankungen als der Gesamtmarkt und Besucherspitzen sind eher über das ganze Jahr verteilt. Trotzdem ist eine Reizüberflutung durch überlange Werbeblöcke, die eher aufregen als anregen, hier ebensowenig anzutreffen wie nach permanenten Werbeunterbrechungen verärgerte Rezipienten.

Die Konzentration auf Städte, die Ausübung eines Berufes nach einer akademischen Ausbildung einhergehend mit überdurchschnittlich hohen Einkommen sowie die Flexibilität von Single-Haushalten prädestinieren das Publikum der Filmkunsttheater heute für abstrahierte und Image tragende Botschaften, die in anderen Medien nicht dieselbe Effizienz entfalten können.

Mitgliedschaften in europäischen und nationalen Verbänden sowie jährliche Kinoprogrammpreise des Bundes und der Länder zeugen auch von der öffentlichen Anerkennung nachhaltiger Kino-Kultur-Arbeit in den Städten und der Region, oftmals sogar weit über den üblichen Einzugsbereich eines einzelnen Filmtheaters hinaus.

Auch in Ausstattung, Technik und Serviceangebot stehen Filmkunst- und Programmkinos heute in nichts nach. In vielen Fällen ist es ergänzend gelungen, den jeweils spezifischen Charme eines traditionsreichen Hauses für den Standort zu bewahren und in seiner Unverwechselbarkeit auch für die nächste anspruchsvolle Kino-Generation gleichsam attraktiv zu halten. Der ideale Platz für - im wahrsten Sinne des Wortes - grossartiges Kultursponsoring mit ungeteilter Aufmerksamkeit angesprochener Rezipienten.


TARGETING
WERTVOLLE REZIPIENTEN


KunstKino-TargetingVon den branchenüblichen, reinen Vermarktern wird beim Medium Kino flink auf die überragende Bedeutung der jungen Jahrgänge hingewiesen. Unsere Fragestellung lautet: Wo eigentlich - abseits von Mainstream und Fastfood - nehmen jene Konsumenten Platz, die nicht nur vom «big money sometimes» träumen, sondern sich voller Neugierde schon jetzt und heute gewisse Extras auch tatsächlich leisten können?

Nicht zuletzt durch die Förderpolitik wird das «Medium Kino» wie kaum ein anderes so intensiv durchleuchtet und steht unter ständiger Beobachtung, sowohl kulturell als auch wirtschaftlich. Sehr detailliert liegen soziodemografische und kinospezifische Analysen von externen Institutionen und öffentlich-rechtlichen Organisationen vor - also vollkommen unabhängig von der Werbewirtschaft. Diese belegen eindeutig die Vorzüge des Publikums in Filmkunsttheatern und Programmkinos als konsumaktive Zielgruppe.

Von den insgesamt 4.692 Kinosälen in Deutschland wurden 776 (16,5%) als Programmkino klassifiziert, davon befanden sich 660 Säle in reinen Filmkunsttheatern ohne andere Filmangebote. 2015 überschritt der Brutto-Kinokartenumsatz erneut die Marke von 1 Milliarde Euro. Fast jede der 139,1 Millionen Kinokarten ist ein intensiver Werbekontakt mit gleichzeitig visueller und akustischer Stimulation im abgeschlossenen Raum als lebendiges wie soziales Erlebnis. Und das ohne Ablenkungen.

Da speziell in Filmkunsttheatern ausgewertete Spielfilme nicht in den Massenmedien einschlägig beworben werden, wird die Filmauswahl für einen Kinobesuch neben Trailern und Plakaten auch anhand der Berichterstattung in der Presse getroffen. Dies setzt ein hohes Mass an Auseinandersetzung mit den Inhalten schon vor der Rezeption voraus. Hierzu im einzelnen:

ALTER
Mit 63,4 % sind die konsumaktiven «Best Ager» im Alter von über 40 Jahren die stärkste Besuchergruppe.

BILDUNG
Mehr als die Hälfte (51,9%) des Filmkunst-Publikums hat Abitur und/oder einen akademischen Abschluss.

BERUFE
Konsumstarke Beamte, Angestellte und Rentner sind mit 68,4% die stärkste Besuchergruppe. Eher konsumschwächere Schüler und Studenten sind mit 19,6% vertreten.

EINKOMMEN
Der Anteil der Besserverdienenden ist konstant hoch, vier von fünf (82,7%) Arthaus-Besucher verfügen über ein Haushalts-Netto-Einkommen von mind. 1.500 Euro, über die Hälfte (60,1%) von mindestens 2.250 Euro.

HAUSHALTSGRÖSSEN
Über die Hälfte (59,5%) des Filmkunstpublikums lebt in Single- und Zwei-Personen-Haushalten.

GESCHLECHTERVERTEILUNG
Mit einem Anteil von 60,1% zeigen sich Frauen filmkunstaffiner als Männer.

FILMKUNST UND ORTSGRÖSSEN
52% der gewerblichen Filmkunst- und Programmkinos befinden sich in Ortsgrößen über 100 Tsd. Einwohnern, somit aber auch 48% in Ortsgrößen darunter. Mittel- und Kleinstädte zu vernachlässigen wäre also fatal.

KONSUMFREUDIG, KONSUMSTARK, KONSUMAKTIV
Wenn deutlich mehr als die Hälfte aller Besucher von Filmkunsttheatern und Programmkinos bereits über ein Haushalts-Netto-Einkommen von monatlich mindestens 2.250 Euro verfügen, in 1- oder 2-Personen-Haushalten leben und aufgrund ihrer beruflichen Situation auch noch über viel selbst bestimmte Zeit verfügen: Wie beurteilen Sie selbst diese Zielgruppe? Doch sicherlich als klar definierte, elitäre Zielgruppe in Lebensentwurf, Alter, Bildung, Beruf und Einkommen.

Quelle: Programmkinos in der Bundesrepublik Deutschland und das Publikum von Arthouse-Filmen [...]
Herausgeber: FFA-Filmförderungsanstalt - Marktforschung und Statistik, Berlin, im September 2016.


PRESELECTION
UNABHÄNGIGE KINOAUSWAHL


KunstKino-PreselectionSponsoren erhalten von uns keine beliebige Auswahl, sondern jederzeit auch nachprüfbar fundierte Selektionen. Dabei verlassen wir uns noch nicht einmal auf unsere eigenen, langjährigen Erfahrungen, sondern überzeugen mit Urteilen absolut hochkarätiger und vor allem unabhängiger Juroren aus Kunst, Kino und Kultur. Jahr für Jahr. Erst dann, wenn die Symbiose aus Kunst, Kino und kreativen Botschaften im einzigartigen Ambiente gelingt, verantworten wir unsere Angebote und nennen dies KunstKinoSponsoring.

Als Informationsquelle für die Pre-Selection nutzen wir unter anderem die unbestechliche Kompetenz aus Veröffentlichungen folgender Institutionen und Förderer, quasi den bereits «öffentlichen Sponsoren»:




EUROPA UND BUND

EUROPA CINEMAS Kinobetreiber auch aus Deutschland können sich um eine Mitgliedschaft beim MEDIA-geförderten Kinonetzwerk bewerben. Voraussetzungen sind unter anderem eine überwiegende Programmgestaltung mit Langfilmen aus Europa einschliesslich Deutschland und das Erreichen einer jährlichen Mindestbesucherzahl.

DIE BEAUFTRAGTE DER BUNDESREGIERUNG FÜR KULTUR UND MEDIEN (BKM) vergibt Programmpreise für hervorragende Jahresprogramme, Kinder- und Jugendprogramme sowie für Kurzfilm- und Dokumentarfilm-Programme. Filmtheater können auch mehrfach ausgezeichnet werden.

DER DEUTSCHE KINEMATHEKSVERBUND versteht sich als Plattform namhafter deutscher Filmmuseen und -archive zwecks Pflege und wissenschaftlicher Aufarbeitung des kulturellen Filmerbes. Jährlich werden Kinopreise an Kommunale Kinos in fünf Kategorien vergeben, die sich an den Einwohnerzahlen der Kinostandorte orientieren.

LÄNDER

HAMBURG Die Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein GmbH (FFHSH) vergibt jeweils nach Beendigung des Filmfestes Hamburg alljährlich und in der Regel im November Kinoprogrammpreise an Filmtheater in der Hansestadt Hamburg.

SCHLESWIG HOLSTEIN Mit insgesamt neun Preisen, die mit bis zu 3.500 Euro dotiert sind, und einem Sonderpreis im Wert von 5.000 Euro ehrt der Kinopreis die qualitativ hochwertige Arbeit eines Kinos über ein Programmjahr hinweg. Das Vergabeverfahren wird von der Filmwerkstatt Kiel über die FFHSH organisiert.

NIEDERSACHSEN, BREMEN Jährlich werden gewerbliche Filmtheater mit hervorragenden Jahres- oder Sonderprogrammen bzw. Programmreihen und nicht gewerbliche Kinos für deren herausragende Programmgestaltung von der Nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH prämiert.

MECKLENBURG-VORPOMMERN Das Filmbüro MV der Mecklenburg-Vorpommern Film e.V. unterstützt Filmprojekte, Filmreihen, Vertrieb, Verleih und Abspiel und organisiert das Filmfest Wismar und Sonderveranstaltungen als Kino im Filmbüro. Preise an Kinos für herausragende Jahresprogramme werden nicht vergeben.

BERLIN, BRANDENBURG Alljährlich im Sommer wird der von der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH geförderte Kinoprogrammpreis als eine Veranstaltung des HDF Kino e.V. mit der AG Kino-Gilde Deutscher Filmkunsttheater e.V. an Kinos in Form von mehreren Haupt- und Sonderpreisen vergeben.

SACHSEN, SACHSEN-ANHALT, THÜRINGEN Auf der Filmkunstmesse in Leipzig honoriert die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) Kinos mit einem Hauptpreis für das beste Jahresprogramm, einem Sonderpreis für alternative Abspielstätten sowie mit Auszeichnungen für hervorragende Jahresprogramme und weiterhin mit Urkundenpreisen.

NORDRHEIN-WESTFALEN Im bevölkerungsstärksten Bundesland können Filmtheater hier jährlich im November in den Genuss von Prämien der Film- und Medienstiftung NRW GmbH für herausragende Jahresprogramme kommen. Die Hauptprämien werden von Kinofilmschaffenden als Kinopaten überreicht.

HESSEN Die im Ministerium für Wissenschaft und Kunst angesiedelte Hessische Filmförderung (HFF) setzt sich zusammen aus der kulturellen Filmförderung des Landes und der Hessischen Rundfunk Filmförderung. An Filmtheater werden jährlich im Oktober der Hessische Kinopreis und der Hessische Filmkunstpreis vergeben.

RHEINLAND-PFALZ Das Ministerium für Bildung, Wissenshaft, Jugend und Kultur des Landes vergibt unter dem Label Kulturland Rheinland-Pfalz jährlich Filmtheater- und Kinderfilm-Programmpreise.

SAARLAND Die Saarland Medien GmbH, deren Gesellschafter das Saarland und die Landesmedienanstalt Saarland (LMS) sind, fördert gezielt u.a. das «Kino 8 1/2» in Saarbrücken, die «Kinowerkstatt» in St. Ingbert, das «Kinderkino Merzig» und das «Saarländische Filmbüro» in kommunalen Trägerschaften sowie Filmproduktionen und Filmmusik.

BADEN-WÜRTEMBERG Die MFG - Medien- und Filmgesellschaft Baden-Würtemberg GmbH versteht sich als Kompentenz- und Beratungszentrum auch für die Kino-Landschaft. Für herausragende Jahresprogramme sowie besondere Filmreihen werden jährlich im November Urkunden und Prämien an Filmtheater des Landes vergeben.

BAYERN Auch der Film Fernseh Fond Bayern (FFF) verstärkt die Förderung von Filmkunst, Programmqualität und den Erhalt der Kinokultur, auch in kleineren Orten. Mit einer Sonderprämie sowie Prämien in unterschiedlicher Höhe werden jährlich im November Filmtheater mit niveauvollen Kinoprogrammen bedacht. Der Kulturausschuss des Stadtrates der LANDESHAUPTSTADT MÜNCHEN vergibt alljährlich im September im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung Preise für ortsansässige Kinos, in der Regel an drei Empfänger.


ASSESSMENT
POSITIVE INDEXIERUNG


KunstKino-AssessmentWas für Print die Auflagenhöhe, für TV die Quoten und für das Web die Klickrate ist für Kino die Anzahl jährlich verkaufter Eintrittskarten je Kinosaal. Nur diese akzeptieren wir als einzig wahre und vor allem härteste «Währung», wenn es letztendlich um die Bewertung von KunstKino-Sponsoring in Euro und Cent geht. Denn nicht nur das qualitativ hochwertige Ambiente an sich zählt, sondern auch die darin quantitativ erzielbaren Kontakte.

Anders als für andere Out-of-Home-Produkte oder audiovisuelle Medien, online wie offline, sind wir nicht auf komplizierte und daher nur schwer nachvollziehbare Schätzungen, Hochrechnungen oder spekulative Auswertungen angewiesen. Einen Vergleich mit anderen prosperierenden Medien müssen wir also nicht scheuen, ganz im Gegenteil:


FFA Eintrittskartenverkäufe - und damit der Anhaltspunkt für Besucherzahlen schlechthin - erfolgen in den von uns beobachteten Filmkunsttheatern und Programmkinos nach Nummernfolgen und werden den Kinobetrieben alljährlich von der öffentlich-rechtlich organisierten Filmförderungsanstalt (FFA) testiert. Dies geschieht verpflichtend zum Zweck der Abgaben- und Förderpolitik. Uns dienen sie als unbestechlicher Indikator für eine positive Indexierung in der quantitativen Bewertung eines jeden einzelnen Kinosaals für unser Kunst Kino Sponsoring.

IVW Auf Basis der testierten Eintrittskartenverkäufe stellt die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) für die meisten Kinosäle in Deutschland die jährlichen Besucherzahlen fest, die in Frequenzstaffeln zu je 10.000 Jahresbesuchern ausgewiesen werden. Darüber hinaus beaufsichtigt sie ein Kontrollverfahren, mit dem die störungsfreie und vollständige Aufführung von Werbefilmen in Kinos überprüft wird. Sie liefert damit sowohl quantitative als auch qualitative Daten für die Leistungskontrolle.

MEDIARES Mit der Durchführung von Kontrollen hat die IVW die Firma MediaRes GmbH beauftragt. In regelmässigen Berichtsbänden werden die Ergebnisse der umfangreichen Vor-Ort-Stichproben sorgfältig dokumentiert und geben detailliert Aufschluss über einzelne Aufführungen des Sponsor-Trailers in den gesponsorten Kinos. Bei Abweichungen bucht unser Qualitätsmanagement Ausfallzeiten nach oder in gleichwertige Kinosäle um. Ausfallzeiten können in Umbaumassnahmen begründet sein oder im Rahmen von Filmfestivals wie der Berlinale.

Sponsoren ermöglichen wir zudem eigene, stichprobenartige Kontrollen der Vorprogramme in den gesponsorten Filmkunsttheatern und Programmkinos.

Kontakt: kunstkinol@lrelita.de

Ein Projekt der RELITA Reklame in Lichtspieltheatern im Vertrieb der Consulting+Services Matthias Munke. Trotz sorgfältiger Recherche alle Angaben ohne Gewähr. Einschaltmöglichkeiten und Preisänderungen vorbehalten. Preisangaben verstehen sich netto in Euro zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Über diese Website gehen wir mit dem Nutzer keine vertragliche Vereinbarung ein.
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